Diesen Tipp in Originalversion zeigen.

Radiosity

Schritt 1:

Radiosity ist dazu da, um Räume oder anderes möglichst realistisch auszuleuchten. Öffnen Sie eine neue Szene und erstellen Sie drei Kugeln ( Objekte -> Grundobjekte -> Kugel ) und geben Sie diesen die folgenden Maße:

• X: 160m
• Y: 160m
• Z: 160m

Ordnen Sie die Kugeln zu einer Triangle an und erstellen Sie noch einen Boden und ein Himmelobjekt ( Objekte -> Szeneobjekte -> Himmel / Boden ). Positionieren Sie die Kugeln direkt auf dem Boden.



Um jetzt erst einmal die Standart-Einstellungen des Radiositys zu aktivieren, müssen Sie auf Rendern -> Rendereinstellungen klicken ( Shortkey Ctrl + b ). Dort gehen Sie in der linken Spalte auf "Radiosity" und aktivieren oben das Häkchen bei "Radiosity". Sie können wahlweise den Stochastischen Modus aktivieren, dieser bewirkt, dass das Bild ohne PrePass und Neuberechnet gerendert wird, kann allerdings zu Fehlern führen.

Schritt 2:

Jetzt muss der Himmel auch noch eine Textur bekommen, damit er Licht abstrahlt. Wichtig ist dabei aber noch, dass Sie vorher die Lichtautomatik ausschalten ( Rendern -> Rendereinstellungen -> Optionen -> Lichtautomatik ). Erstellen Sie nun ein neues Material und entfernen Sie alle Kanäle, machen Sie nur bei "Leuchten" einen rein.



Sie können nun eine .jpg-Grafik von einem Himmel zum Beispiel hereinladen, wobei es bei Spiegelungen zu Wiederholungsfehlern kommen kann. Am besten nehmen Sie vorgefertigte Bilder. Wenn Sie das Material auf den Himmel gezogen haben, sollte es bei dem "Objekt Manager" so aussehen:



Rendern Sie Ihr Bild mit aktiviertem Radiosity, das Ergebnis sollte so in etwa ausschauen, falls Sie kaum etwas erkennen, erhöhen oder verringern Sie die Stärke des Radiositys.

Ich habe im Folgenden noch ein paar weitere Beispiele erstellt, welche Ihnen zeigen, dass Radiosity ziemlich nützlich ist.











Autor: Christopher Klewes
Website: Creativworks.info ()


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