[Hardware] Flüssiges Metall zur Prozessorkühlung

Mit zunehmender Miniaturisierung der Chips und gleichzeitiger Leistungssteigerung werden neue Kühllösungen benötigt.
Eine texanische Firma will der Hitze in PCs mit flüssiger Galliumlegierung zu Leibe rücken.
Aktuelle Mikroprozessoren werden während des Betriebes sehr heiß, die durchschnittliche Temperatur einer Standard-CPU bei aktiver Luftkühlung liegt zwischen 50 und 60 Grad.
Chiphersteller suchen daher allerorts nach einer hinreichenden Kühllösung, um die Prozessorleistungen weiter steigern zu können.

(mk)

Quelle: Orf.at
Veröffentlicht am 12.05.2005 um 22:22 Uhr.

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