Mehr als 70.000 Besucher aus 79 Ländern sahen laut Veranstalter, der Entertainment Software Association [ESA], die Stände von rund 400 Ausstellern, die mehr als 5.000 Produkte aus dem PC- und Konsolenbereich zeigten.
1.000 davon waren Weltpremieren.
Dominiert wurde die Spielemesse vor allem von den Herstellern Microsoft, Sony und Nintendo, die im Vorfeld der Messe in dieser Reihenfolge ihre jeweils neue Konsolengeneration zeigten.
Dabei hinterließ vor allem die Präsentation von Microsoft einen merkwürdigen Nachgeschmack, selbst bei den eigenen Mitarbeitern.
Mit der Vorstellung der Xbox 360 bei MTV am Donnerstag davor hatte sich Microsoft die Montags-Premiere schlicht selbst abgeschossen.
Außer einigen Videos von Spielen, die selbst noch im frühen Entwicklungsstadium sind, gab es am Montag nämlich praktisch nichts Neues mehr zu sehen.