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Durch einen Bug ist es möglich, dass Benutzer ohne Adminrechte den Kernel zum Absturz bringen. Betroffen sind die Kernel 2.4x und 2.6x. Kernel der Version 2.2 sind von dem Problem nicht betroffen. Für den Absturz muss ein C-Programm aufgerufen werden, das aufgrund einer fehlerhaften Assembler-Anweisung eine nicht korrekt abgefangene Floating-Point-Exception auslöst. Das Ganze in einer Endlosschleife lässt die CPU-Auslastung auf 100 % steigen und der Kernel stürzt ab. Für einige Kernelversionen ist schon ein Patch verfügbar.
(sb)
Quelle: Shortnews.stern.de
Veröffentlicht am 15.06.2004 um 15:40 Uhr.
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Bisherige Kommentare ansehen:
| andreas_schroth | tja, auch für Linux gibt es Bugs, nur werden diese durch die Medien nicht wirklich weit verbreitet.
Weiterhin gibt es für Linux nicht so viele Bugs wie für Windows, weil einfach zu wenig Leute Linux nutzen, und sich deshalb (fast) keiner die Mühe macht Lücken dafür zu finden... 
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| Genesis | das schöne ist, dass sicher bald eine Fix dafür da ist. Im Gegensatz zu MS, bei denen immer noch Sicherheitslücken offen sind 
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| andreas_schroth | ja gut, das mag sein, aber bei Linux gibt es ja auch nicht so viele Sicherheitslücken zu stopfen... 
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