Der deutsche Siemens-Konzern hat die Streichung von rund 1.250 weiteren Stellen im Telefonsektor mit "unverändert schwierigen Rahmenbedingungen und den Kostendruck im Festnetzgeschäft" begründet.
"Die erhoffte nachhaltige Wende auf dem Markt für Festnetztechnik ist bislang ausgeblieben.
Überkapazitäten erforderten deshalb auch eine Anpassung der Mitarbeiterzahl" hieß es am Freitag von Seiten des Münchner Konzerns.
Die Stellenstreichungen im Siemens-Konzern werden auf Österreich keine Auswirkungen haben, erklärte Siemens-Generalsekretär Karl Strasser.
"Wir sind nicht betroffen", so Strasser.
Siemens-Deutschland hatte vorher erklärt, dass in Österreich - wenn überhaupt - "nur eine Handvoll Mitarbeiter" um den Job zittern müssen.